Der Rahmen
Das Areal Nord ist Teil des Industriegebietes Nord und gilt als Prototyp für die Entwicklung zukunftsfester Industrie- und Gewerbegebiete.
„Ein ganz wichtiger Faktor im Areal Nord ist, dass wir in die Höhe, also mehrgeschossig denken. Das bedeutet für die Firmen, nachzudenken, wie man künftig mehrgeschossig produzieren kann.“
„Ein ganz wichtiger Faktor im Areal Nord ist, dass wir in die Höhe, also mehrgeschossig denken. Das bedeutet für die Firmen, nachzudenken, wie man künftig mehrgeschossig produzieren kann.“
„Ein ganz wichtiger Faktor im Areal Nord ist, dass wir in die Höhe, also mehrgeschossig denken. Das bedeutet für die Firmen, nachzudenken, wie man künftig mehrgeschossig produzieren kann.“
- Infrastruktur+ -
Das Areal Nord denkt Infrastruktur gemeinschaftlich: Quartiersgarage, Kinderbetreuung, Quartiersversorgung und Grünzonen werden zusammen genutzt. Das ist effizienter sowie kostengünstiger für die Unternehmen vor Ort, fördert den überbetrieblichen Austausch und schafft neue Synergien. Dieses Prinzip setzt sich auf energetischer Ebene fort: Prozesswärme des Unternehmens Cerdia wird in das Nahwärmenetz eingespeist und kommt der allgemeinen Wärmeversorgung zugute, ohne neue Emissionen zu erzeugen. So entsteht ein Industrieareal, das ressourcenschonender und dauerhaft leistungsfähiger ist.
Mehr - Gebäudeplanung+ -
Gebäude im Areal Nord basieren auf klaren architektonischen Qualitätsvorgaben: Sie sind idealerweise DGNB-zertifiziert, mehrgeschossig konzipiert und mit Dach-Photovoltaik ausgestattet. Bauvolumina und Höhen sind im Masterplan vorgedacht – nicht als Einschränkung, sondern als Grundlage für ein kohärentes städtebauliches Bild. Weil auch Produktionen vertikal gedacht werden, steigt die Flächeneffizienz. So setzt das Areal Nord zukunftsorientierte Maßstäbe über Freiburg hinaus.
Mehr - Freiraum und Natur+ -
Freiraum dient im Areal Nord nicht als Lückenfüller zwischen den Gebäuden, sondern ist eigenständiges Planungselement mit klarem Konzept. Grünzonen, Straßenbegleitgrün und grüne Baumplätze bilden ein zusammenhängendes Netz. Intensiv begrünte Versickerungsflächen und das Schwammstadtprinzip der Erschließungen machen das Areal klimaresilient. Ausgleichsflächen sichern den Natur- und Artenschutz. So wird aus einem Industrieareal ein Ort mit echter, motivierender Aufenthaltsqualität. Arbeit und Natur rücken zusammen.
Mehr - Mobilität+ -
Im Zentrum des Konzeptes steht die Quartiersgarage, Mobility Hub genannt. Ihre Funktion als Parkhaus wird mit zahlreichen Zusatzaufgaben ergänzt. Die Idee: Gebündelte Kapazitäten sind wirtschaftlicher und reduzieren den Verkehr innerhalb des Areals. Die Straßen werden entlastet und nehmen Lieferverkehre flexibler auf. Von Grün begleitete Fuß- und Radwege erschließen das Industriequartier und sind integraler Bestandteil der Planung. Der Anschluss an den städtischen ÖPNV ist gesichert, alternative Mobilitätslösungen werden aktiv gefördert. Das Ergebnis ist ein Industriegebiet, das auch ohne Auto erreichbar ist.
Mehr
Die Brache als Glücksfall
Vor knapp 100 Jahren geht es los – mit Rhodiaseta entsteht das Industriegebiet Nord. Eine Brache jedoch bleibt. Zum Glück, bietet sich doch jetzt die Chance, die Entwicklung neu und zukunftsorientiert zu definieren.
Die FWI
Die Freiburg-S-Wirtschaftsimmobilien GmbH & Co. KG ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Sparkasse Freiburg - Nördlicher Breisgau sowie der FWTM, der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG.
Gegründet wurde die FWI bereits Anfang 1993 und hat sich auf die Vermittlung von Gewerbeimmobilien in Freiburg und Umgebung spezialisiert. Dazu gehört auch die Entwicklung von Brachflächen.
Das FWI-Team (v. l. n. r.) Yvonne Muck, Stephan Schoeller, Nicole Farrelly, Mona Gaiser
