Hier entsteht Zukunft

Das Areal Nord ist Teil des Green Industry Parks Freiburgs und liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zur Messe und zum Flugplatz. Das 21 Hektar große Gebiet nutzt eine langjährige Brache für bis zu 14 Baufelder, auf denen sich Hightech-Unternehmen unterschiedlicher Branchen ansiedeln werden.
Die Grundlage dafür bildet ein Masterplan, der Ökonomie und Ökologie verbindet und neue Maßstäbe für bessere, zukunftssichere Industriegebiete setzt.

Zum Projekt

Die große Chance

Das Gelände bietet die Chance, den Typus des Industriegebietes neu zu denken und vor allem auch zu realisieren. Damit wird das Areal Nord, wie die Brache inzwischen genannt wird, zu einem Proof-of-Concept, also zu einem Prototypen, der die Umsetzbarkeit vieler innovativer Ansätze beweist.

Der Rahmen

Gebäudeplanung

  • Mehrgeschossigkeit auch bei Produktionsgebäuden
  • Photovoltaik-Integration
  • Masterplan definiert Bauvolumina und -höhen
  • Kohärentes städtebauliches Bild als Ziel

Mobilität

  • Mobility Hub mit zentraler Quartiersgarage
  • Vernetzt ausgebaute Fuß- und Radwege
  • ÖPNV-Anbindung an die Stadt gesichert
  • Förderung alternativer Mobilitätslösungen

Freiraum und Natur

  • Durchgängiges Freiraumkonzept mit Grünzonen, Straßenbegleitgrün und Baumplätzen
  • Versickerungsflächen und Schwammstadtprinzip
  • Ausgleichsflächen und geschützte Habitate für den Artenschutz
  • Klimaresilienz eingeplant

Infrastruktur

  • Gemeinsam genutzte Einrichtungen
  • Überbetriebliche Kooperationen für Mehrwert
  • Prozessabwärme speist Wärmenetz
  • Effiziente und ressourcenschonende Flächennutzung

Was bisher geschah

Das Areal Nord nimmt Fahrt auf – und liefert bereits erste konkrete Ergebnisse. Ein Überblick über die wichtigsten Meilensteine der bisherigen Entwicklung.

  • Starke Nachfrage
    + -

    Das Konzept des Areal Nord trifft auf großes Interesse. Rund 80 Prozent der verfügbaren Flächen sind bereits vergeben – in kurzer Zeit und lange vor dem formulierten Zieljahr 2030. Die hohe Nachfrage zeigt, dass das Konzept überzeugt. Unternehmen erkennen die Qualität des Standorts und die Vorteile…

    Mehr
  • Freiraum
    + -

    Die Grünbereiche des Areals werden aktuell finalisiert: Bepflanzung, Möblierung und Leitsystem sind definiert und befinden sich in der Rollout-Phase. Was auf dem Papier begann, bekommt jetzt Gestalt – und macht das Areal Nord zu einem Ort, der von Grün, Wegen und Ausgleichsflächen bereichert wird…

    Mehr

„Die erfolgreiche Ansiedlung namhafter Unternehmen aus dem Life-Science-Bereich freut uns sehr. Sie bestätigt die Attraktivität unseres Ansatzes einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Arealentwicklung, bei der wir die wenigen verfügbaren Flächen optimal und mit hohem Qualitätsanspruch gestalten.“

„Die erfolgreiche Ansiedlung namhafter Unternehmen aus dem Life-Science-Bereich freut uns sehr. Sie bestätigt die Attraktivität unseres Ansatzes einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Arealentwicklung, bei der wir die wenigen verfügbaren Flächen optimal und mit hohem Qualitätsanspruch gestalten.“

„Die erfolgreiche Ansiedlung namhafter Unternehmen aus dem Life-Science-Bereich freut uns sehr. Sie bestätigt die Attraktivität unseres Ansatzes einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Arealentwicklung, bei der wir die wenigen verfügbaren Flächen optimal und mit hohem Qualitätsanspruch gestalten.“

Stephan Schoeller, Geschäftsführer FWI

Ein Gewerbegebiet, das mehr leistet

Das Areal Nord ist anders als die meisten industriell-gewerblich genutzten Gebiete. Es setzt auf Nachhaltigkeit, integriert städtebauliche Prinzipien und setzt auf gemeinschaftliche Konzepte. Das Potenzial, zum Modell für andere Kommunen zu werden, ist da.

Grün gehört dazu. Von Anfang an.

Was im Areal Nord entsteht, ist keine Grünstreifen-Pflichtübung, sondern ein grüner Freiraum mit großem Mehrwert für alle.

Proof of Concept

Das Konzept des Areal Nord kommt an – mit Intuitive Surgical ist das erste Unternehmen präsent, weitere Hightech-Firmen und Institute folgen demnächst.

Mobilität, die das Areal zusammenbringt

In Zukunft arbeiten rund 2.000 Menschen im Areal Nord – verkehrstechnisch eine Herausforderung. Das multimodale Mobilitätskonzept macht daraus eine Chance für weniger Verkehr, mehr Grün und ein Zusammenwachsen der Akteure vor Ort.